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Du fehlst mir



Du bist nicht mehr da, du fehlst mir so sehr!
Ich suche dich, doch dein Zimmer ist leer.
Du bist gegangen, ich kann dich nicht seh´n.
Ach, könnt ich doch bloß mit dir geh´n.

Mein Leben hat ohne dich keinen Sinn.
Du glaubst gar nicht wie verzweifelt ich bin!
Es tut so weh, allein zu sein!
Das Leben ist manchmal so gemein.

Warum bleib´ ich allein zurück?
Warum nimmt man mir mein ganzes Glück?
Ich bin so voll Schmerz, ich halt es nicht aus!
Es ist so leer in diesem Haus.

Ich muss jetzt lernen allein zu sein,
denn du bist gegangen, Geliebter mein!
Du lebst jetzt im Licht, du bist jetzt geborgen,
befreit von den Schmerzen, von Kummer und Sorgen!

Schaust auf mich herab, bist manchmal bei mir.
Ich spüre deine Liebe, ganz tief in mir!
Und doch muss ich weinen, du fehlst mir so sehr!
Mein Herz ist so traurig und mein Kopf ist so leer.

Verzeih mir die Tränen, verzeih mir den Schmerz!
Es ist wie ein Stich, direkt in mein Herz.
Ich gönn´ dir die Ruhe, ich gönn´ dir das Licht.
Doch glücklich sein, kann ich ohne dich nicht.

Ich werde es lernen, ich brauch´ noch viel Zeit.
Doch eines Tages, da ist es soweit.
Ich werde mein Leben irgendwann,
allein weiterführen so gut ich kann.
Mit deiner Liebe, die ich ich in mir spür´,
da werd ich es schaffen, denn ich weiß wofür!

Ich habe eine Aufgabe, einen Lebensplan.
Ich werde ihn leben, ich strenge mich an.
Dass ich eines Tages in´s Licht gehen kann,
und du holst mich ab, mein geliebter Mann....!

(Inge)


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